Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.
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Goethe A2 Lesen üben (2026) — kostenlose Deutsch-Prüfungsfragen mit Lösungen
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Prüfungsfakten: Aufbau, Dauer, Bewertung, Kosten, Termine
Lesen (Goethe-Zertifikat A2): Schriftlich, auf Papier
- Dauer: Goethe 30 Min.; telc Lesen + Schreiben 50 Min.
- Bewertung: Goethe: Teil der 75 Punkte im schriftlichen Teil.
- Kosten: Goethe-Institut in Deutschland 2026: 175 €; Kursteilnehmende 20 % Rabatt (140 €). telc und Zentren im Ausland legen eigene Preise fest. Quelle
- Ergebnis: Die Dauer bis zum Ergebnis wird nicht zentral veröffentlicht; frag dein Prüfungszentrum.
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10 Beispielfragen mit Antworten
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Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“
Was bekommen Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad kommen?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.
Wann ist das Reparatur-Café geöffnet?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.
Woher kommen Werkzeug und Samen?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“
Von wem kommt die Idee?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.
Was war Peter Lang früher von Beruf?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.
Wann arbeiten die Gärtner zusammen?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“
Wie viele Mitarbeiter fahren jetzt mit dem Fahrrad?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.
Was sollen die Besucher tun?
Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.