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Goethe A2 Lesen practice (2026) — free German exam questions with answers

Free Goethe A2 Lesen (Reading) practice: 10 sample questions with answers and explanations, plus 60 questions in full practice sets. Official facts on format, duration, scoring and dates, with sources.

Exam facts: format, time, scoring, cost, dates

Lesen (Goethe-Zertifikat A2): Written, paper

  • Duration: Goethe 30 min; telc Lesen + Schreiben 50 min
  • Scoring: Goethe: part of the written 75 points.
  • Cost: Goethe-Institut in Germany 2026: €175; course participants 20% off (€140). telc and centres abroad set their own prices. source
  • Result: Result times are not published centrally; ask your exam centre.
  • No national exam dates: each Goethe-Institut or telc exam centre sets its own dates and registration deadlines. Book directly with the centre.

Official facts, last checked 29 September 2026 · full exam guide with all sources

10 sample questions with answers

Written with AI assistance · not yet reviewed by a teacher These are practice questions in the style of the exam, not real exam questions.

Tap an answer to see the explanation right away.

Question 1Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.

Wer hatte die Idee für den Garten?

Question 2Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“

Was bekommen Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad kommen?

Question 3Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.

Wann ist das Reparatur-Café geöffnet?

Question 4Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.

Woher kommen Werkzeug und Samen?

Question 5Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“

Von wem kommt die Idee?

Question 6Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.

Was war Peter Lang früher von Beruf?

Question 7Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.

Wann arbeiten die Gärtner zusammen?

Question 8Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Mit dem Rad zur Arbeit: Firma zahlt Prämie Bremen. Die Bremer Firma Nordlicht stellt Lampen her und hat eine neue Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, bekommen jeden Monat 30 Euro extra. Die Idee kommt von den Mitarbeitern selbst. „Wir haben zu wenige Parkplätze, und viele Kollegen wohnen nicht weit weg“, erklärt Personalchefin Sabine Voss. Seit Mai fahren schon 85 von 200 Mitarbeitern mit dem Rad. Vorher waren es nur 20. Die Firma hat auch einen neuen Fahrradkeller mit Duschen gebaut. Einmal im Monat kommt ein Mechaniker und repariert die Räder kostenlos. Im Winter, wenn es schneit, dürfen die Mitarbeiter auch mit dem Bus kommen und bekommen das Geld trotzdem. Lagerarbeiter Jens Ohlsen (45) findet die Idee gut: „Ich wohne nur vier Kilometer weg. Früher bin ich jeden Tag mit dem Auto gefahren. Jetzt fühle ich mich fitter.“

Wie viele Mitarbeiter fahren jetzt mit dem Fahrrad?

Question 9Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Reparieren statt wegwerfen Kassel. Der Toaster ist kaputt, die Hose hat ein Loch? Dann ist das Reparatur-Café im Stadtteil Wehlheiden der richtige Ort. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich dort von 14 bis 17 Uhr Menschen, die gern reparieren. Sie helfen den Besuchern kostenlos. Das Café gibt es seit vier Jahren. Heute kommen jedes Mal etwa 50 Besucher. „Am meisten bringen die Leute Lampen, Kaffeemaschinen und Fahrräder“, sagt Organisator Peter Lang (61). Er war früher Elektriker. Die Besucher sollen bei der Reparatur mitarbeiten. „So lernen sie etwas und können es das nächste Mal vielleicht selbst.“ Nicht alles kann man reparieren: Ungefähr jedes dritte Gerät bleibt kaputt. Ersatzteile müssen die Besucher selbst bezahlen. Für Kaffee und Kuchen gibt es eine Spendenbox. Das Team sucht noch Helfer, besonders für Handys und Computer.

Was sollen die Besucher tun?

Question 10Reading

Lesen · Teil 1 (von 4) Lesen Sie den Text aus der Zeitung. Wählen Sie a, b oder c. Ein Garten für alle Frankfurt. Seit dem Frühling gibt es im Stadtteil Westend einen neuen Garten für alle. Auf einer alten Wiese hinter der Grundschule pflanzen jetzt 40 Nachbarinnen und Nachbarn Tomaten, Salat und Blumen. Die Idee hatte die Rentnerin Helga Brandt (68). „Viele Menschen hier wohnen in kleinen Wohnungen ohne Balkon. Sie möchten aber auch gern draußen arbeiten“, sagt sie. Die Stadt hat die Wiese kostenlos gegeben. Werkzeug und Samen hat ein Baumarkt geschenkt. Jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr treffen sich die Gärtner. Dann arbeiten sie zusammen und trinken danach Kaffee. Auch Kinder aus der Schule helfen mit: Sie gießen in der Woche die Pflanzen. Wer mitmachen möchte, muss nichts bezahlen. Man kann einfach am Samstag vorbeikommen. Im September möchten die Gärtner ein Fest machen und das Gemüse zusammen kochen.

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