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Goethe B1 Lesen practice (2026) — free German exam questions with answers

Free Goethe B1 Lesen (Reading) practice: 10 sample questions with answers and explanations, plus 90 questions in full practice sets. Official facts on format, duration, scoring and dates, with sources.

Exam facts: format, time, scoring, cost, dates

Lesen / Leseverstehen (Zertifikat B1 (Goethe / telc)): Goethe: own module. telc: Leseverstehen + Sprachbausteine in one 90-min block.

  • Duration: Goethe 65 min; telc 90 min (incl. Sprachbausteine)
  • Scoring: Goethe: 100 points per module. telc: reading 75 + Sprachbausteine 30 points.
  • Cost: Goethe-Institut in Germany 2026: €259, €104 per module; course participants 20% off (€207 / €83 per module). telc and centres abroad set their own prices. source
  • Result: Result times are not published centrally; ask your exam centre.
  • No national exam dates: each Goethe-Institut or telc exam centre sets its own dates and registration deadlines. Book directly with the centre.

Official facts, last checked 29 September 2026 · full exam guide with all sources

10 sample questions with answers

Written with AI assistance · not yet reviewed by a teacher These are practice questions in the style of the exam, not real exam questions.

Tap an answer to see the explanation right away.

Question 1Reading

Teil 1 · Blog Mein erster Samstag im Gemeinschaftsgarten Hallo, ihr Lieben! Seit März wohne ich jetzt in Leipzig, und ehrlich gesagt habe ich in den ersten Wochen außer meinen Kolleginnen kaum jemanden kennengelernt. Das hat sich letzten Samstag geändert. Im Treppenhaus hing ein Zettel: „Gemeinschaftsgarten sucht Leute mit grünem Daumen – oder ohne!“ Einen grünen Daumen habe ich wirklich nicht, auf meinem Balkon ist bisher jede Pflanze eingegangen. Trotzdem bin ich hingegangen. Der Garten liegt auf einer ehemaligen Brachfläche hinter dem Supermarkt. Etwa zwanzig Leute kümmern sich dort um Gemüsebeete, einen Kräutergarten und sogar zwei Bienenkästen. Jeder kann mitmachen, man muss nicht Mitglied im Verein sein. Nur wer ein eigenes Beet haben möchte, zahlt 15 Euro im Jahr für Wasser und Werkzeug. Empfangen hat mich Jonas, ein Rentner, der den Garten vor sechs Jahren mit ein paar Nachbarn gegründet hat. Er hat mir gezeigt, wie man Tomaten richtig anbindet, und mich dann zum Unkrautjäten eingeteilt. Nicht gerade spannend, aber nach zwei Stunden war ich richtig stolz auf mein sauberes Stück Erde. Mittags haben wir zusammen an einem langen Tisch gegessen – jeder hatte etwas mitgebracht. Ich hatte nur eine Packung Kekse dabei, weil ich nichts von dem gemeinsamen Essen wusste. Nächstes Mal backe ich einen Kuchen! Mein Fazit: Ich komme wieder. Für ein eigenes Beet ist es dieses Jahr schon zu spät, aber im nächsten Frühling bin ich dabei. Eure Mira

Teil 1 – Richtig oder falsch? Mira kannte in Leipzig am Anfang nur wenige Menschen.

Question 2Reading

Teil 1 · Blog Endlich raus aus der alten Wohnung! Hallo zusammen! Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß: Seit Wochen suche ich einen Nachmieter für meine alte Wohnung in Köln. Ich habe nämlich eine neue Stelle in Bonn bekommen und wollte nicht drei Monate lang doppelt Miete zahlen. Mein Vermieter, Herr Brandt, war am Anfang nicht begeistert. Dann hat er aber gesagt: Wenn ich jemanden finde, der zuverlässig ist, darf ich früher aus dem Vertrag. Über zwanzig Leute haben sich gemeldet! Am Ende hat Herr Brandt sich für ein junges Paar entschieden – nicht für die Studentin, die ich eigentlich am sympathischsten fand. Aber das war natürlich seine Entscheidung. Letzten Freitag war dann die Wohnungsübergabe. Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Angst, denn in der Küche gibt es ein paar Kratzer im Boden. Herr Brandt hat sie gesehen, meinte aber, das sei nach sieben Jahren ganz normal. Nur die Löcher von den Dübeln im Wohnzimmer musste ich noch zumachen – zum Glück hatte ich alles dabei. Danach haben wir das Übergabeprotokoll unterschrieben und die Zählerstände für Strom und Wasser aufgeschrieben. Jetzt warte ich auf meine Kaution. Herr Brandt überweist sie erst, wenn die Nebenkostenabrechnung fertig ist, und das kann ein paar Monate dauern. Bis dahin genieße ich meine neue Wohnung – mit Blick auf den Rhein! Euer Tarek

Teil 1 – Richtig oder falsch? Tarek hat eine Arbeit in einer anderen Stadt gefunden.

Question 3Reading

Teil 1 · Blog Ein Samstag bei der Tafel Hallo Leute! Heute möchte ich euch von etwas erzählen, das ich seit zwei Monaten mache: Ich helfe jeden zweiten Samstag bei der Tafel in unserem Stadtteil. Für alle, die sie nicht kennen: Die Tafel sammelt Lebensmittel, die Supermärkte und Bäckereien nicht mehr verkaufen können, und gibt sie an Menschen mit wenig Geld weiter. Angefangen hat alles mit meiner Nachbarin, Frau Petrović. Sie arbeitet dort schon seit Jahren und hat mich einfach einmal mitgenommen. Mein Tag beginnt um sieben Uhr. Zuerst fahren wir mit dem Kleintransporter zu drei Supermärkten und holen Kisten mit Obst, Gemüse und Joghurt ab. Dann sortieren wir alles: Was verdorben ist, kommt weg, der Rest wird auf die Tische verteilt. Ab elf Uhr kommen die Kundinnen und Kunden. Sie brauchen einen Ausweis von der Tafel und zahlen einen kleinen Betrag von zwei Euro. Am meisten hat mich überrascht, wie unterschiedlich die Menschen sind: Rentnerinnen, Studierende, Familien mit vielen Kindern. Viele sind am Anfang unsicher und schämen sich ein bisschen. Deshalb ist ein freundliches Wort genauso wichtig wie das Essen. Anstrengend ist es trotzdem: Die Kisten sind schwer, und im Winter ist es in der Halle ziemlich kalt. Aber wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben. Wer mitmachen will: Die Tafel sucht vor allem Leute mit Führerschein! Euer Daniel

Teil 1 – Richtig oder falsch? Daniel hilft jeden Samstag bei der Tafel.

Question 4Reading

Teil 1 · Blog Mein erster Samstag im Gemeinschaftsgarten Hallo, ihr Lieben! Seit März wohne ich jetzt in Leipzig, und ehrlich gesagt habe ich in den ersten Wochen außer meinen Kolleginnen kaum jemanden kennengelernt. Das hat sich letzten Samstag geändert. Im Treppenhaus hing ein Zettel: „Gemeinschaftsgarten sucht Leute mit grünem Daumen – oder ohne!“ Einen grünen Daumen habe ich wirklich nicht, auf meinem Balkon ist bisher jede Pflanze eingegangen. Trotzdem bin ich hingegangen. Der Garten liegt auf einer ehemaligen Brachfläche hinter dem Supermarkt. Etwa zwanzig Leute kümmern sich dort um Gemüsebeete, einen Kräutergarten und sogar zwei Bienenkästen. Jeder kann mitmachen, man muss nicht Mitglied im Verein sein. Nur wer ein eigenes Beet haben möchte, zahlt 15 Euro im Jahr für Wasser und Werkzeug. Empfangen hat mich Jonas, ein Rentner, der den Garten vor sechs Jahren mit ein paar Nachbarn gegründet hat. Er hat mir gezeigt, wie man Tomaten richtig anbindet, und mich dann zum Unkrautjäten eingeteilt. Nicht gerade spannend, aber nach zwei Stunden war ich richtig stolz auf mein sauberes Stück Erde. Mittags haben wir zusammen an einem langen Tisch gegessen – jeder hatte etwas mitgebracht. Ich hatte nur eine Packung Kekse dabei, weil ich nichts von dem gemeinsamen Essen wusste. Nächstes Mal backe ich einen Kuchen! Mein Fazit: Ich komme wieder. Für ein eigenes Beet ist es dieses Jahr schon zu spät, aber im nächsten Frühling bin ich dabei. Eure Mira

Teil 1 – Richtig oder falsch? Mira hat die Information über den Garten in ihrem Wohnhaus gefunden.

Question 5Reading

Teil 1 · Blog Endlich raus aus der alten Wohnung! Hallo zusammen! Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß: Seit Wochen suche ich einen Nachmieter für meine alte Wohnung in Köln. Ich habe nämlich eine neue Stelle in Bonn bekommen und wollte nicht drei Monate lang doppelt Miete zahlen. Mein Vermieter, Herr Brandt, war am Anfang nicht begeistert. Dann hat er aber gesagt: Wenn ich jemanden finde, der zuverlässig ist, darf ich früher aus dem Vertrag. Über zwanzig Leute haben sich gemeldet! Am Ende hat Herr Brandt sich für ein junges Paar entschieden – nicht für die Studentin, die ich eigentlich am sympathischsten fand. Aber das war natürlich seine Entscheidung. Letzten Freitag war dann die Wohnungsübergabe. Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Angst, denn in der Küche gibt es ein paar Kratzer im Boden. Herr Brandt hat sie gesehen, meinte aber, das sei nach sieben Jahren ganz normal. Nur die Löcher von den Dübeln im Wohnzimmer musste ich noch zumachen – zum Glück hatte ich alles dabei. Danach haben wir das Übergabeprotokoll unterschrieben und die Zählerstände für Strom und Wasser aufgeschrieben. Jetzt warte ich auf meine Kaution. Herr Brandt überweist sie erst, wenn die Nebenkostenabrechnung fertig ist, und das kann ein paar Monate dauern. Bis dahin genieße ich meine neue Wohnung – mit Blick auf den Rhein! Euer Tarek

Teil 1 – Richtig oder falsch? Der Vermieter war sofort einverstanden, dass Tarek früher auszieht.

Question 6Reading

Teil 1 · Blog Ein Samstag bei der Tafel Hallo Leute! Heute möchte ich euch von etwas erzählen, das ich seit zwei Monaten mache: Ich helfe jeden zweiten Samstag bei der Tafel in unserem Stadtteil. Für alle, die sie nicht kennen: Die Tafel sammelt Lebensmittel, die Supermärkte und Bäckereien nicht mehr verkaufen können, und gibt sie an Menschen mit wenig Geld weiter. Angefangen hat alles mit meiner Nachbarin, Frau Petrović. Sie arbeitet dort schon seit Jahren und hat mich einfach einmal mitgenommen. Mein Tag beginnt um sieben Uhr. Zuerst fahren wir mit dem Kleintransporter zu drei Supermärkten und holen Kisten mit Obst, Gemüse und Joghurt ab. Dann sortieren wir alles: Was verdorben ist, kommt weg, der Rest wird auf die Tische verteilt. Ab elf Uhr kommen die Kundinnen und Kunden. Sie brauchen einen Ausweis von der Tafel und zahlen einen kleinen Betrag von zwei Euro. Am meisten hat mich überrascht, wie unterschiedlich die Menschen sind: Rentnerinnen, Studierende, Familien mit vielen Kindern. Viele sind am Anfang unsicher und schämen sich ein bisschen. Deshalb ist ein freundliches Wort genauso wichtig wie das Essen. Anstrengend ist es trotzdem: Die Kisten sind schwer, und im Winter ist es in der Halle ziemlich kalt. Aber wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben. Wer mitmachen will: Die Tafel sucht vor allem Leute mit Führerschein! Euer Daniel

Teil 1 – Richtig oder falsch? Eine Nachbarin hat Daniel zur Tafel mitgenommen.

Question 7Reading

Teil 1 · Blog Mein erster Samstag im Gemeinschaftsgarten Hallo, ihr Lieben! Seit März wohne ich jetzt in Leipzig, und ehrlich gesagt habe ich in den ersten Wochen außer meinen Kolleginnen kaum jemanden kennengelernt. Das hat sich letzten Samstag geändert. Im Treppenhaus hing ein Zettel: „Gemeinschaftsgarten sucht Leute mit grünem Daumen – oder ohne!“ Einen grünen Daumen habe ich wirklich nicht, auf meinem Balkon ist bisher jede Pflanze eingegangen. Trotzdem bin ich hingegangen. Der Garten liegt auf einer ehemaligen Brachfläche hinter dem Supermarkt. Etwa zwanzig Leute kümmern sich dort um Gemüsebeete, einen Kräutergarten und sogar zwei Bienenkästen. Jeder kann mitmachen, man muss nicht Mitglied im Verein sein. Nur wer ein eigenes Beet haben möchte, zahlt 15 Euro im Jahr für Wasser und Werkzeug. Empfangen hat mich Jonas, ein Rentner, der den Garten vor sechs Jahren mit ein paar Nachbarn gegründet hat. Er hat mir gezeigt, wie man Tomaten richtig anbindet, und mich dann zum Unkrautjäten eingeteilt. Nicht gerade spannend, aber nach zwei Stunden war ich richtig stolz auf mein sauberes Stück Erde. Mittags haben wir zusammen an einem langen Tisch gegessen – jeder hatte etwas mitgebracht. Ich hatte nur eine Packung Kekse dabei, weil ich nichts von dem gemeinsamen Essen wusste. Nächstes Mal backe ich einen Kuchen! Mein Fazit: Ich komme wieder. Für ein eigenes Beet ist es dieses Jahr schon zu spät, aber im nächsten Frühling bin ich dabei. Eure Mira

Teil 1 – Richtig oder falsch? Wer im Garten mitarbeiten möchte, muss Geld bezahlen.

Question 8Reading

Teil 1 · Blog Endlich raus aus der alten Wohnung! Hallo zusammen! Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß: Seit Wochen suche ich einen Nachmieter für meine alte Wohnung in Köln. Ich habe nämlich eine neue Stelle in Bonn bekommen und wollte nicht drei Monate lang doppelt Miete zahlen. Mein Vermieter, Herr Brandt, war am Anfang nicht begeistert. Dann hat er aber gesagt: Wenn ich jemanden finde, der zuverlässig ist, darf ich früher aus dem Vertrag. Über zwanzig Leute haben sich gemeldet! Am Ende hat Herr Brandt sich für ein junges Paar entschieden – nicht für die Studentin, die ich eigentlich am sympathischsten fand. Aber das war natürlich seine Entscheidung. Letzten Freitag war dann die Wohnungsübergabe. Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Angst, denn in der Küche gibt es ein paar Kratzer im Boden. Herr Brandt hat sie gesehen, meinte aber, das sei nach sieben Jahren ganz normal. Nur die Löcher von den Dübeln im Wohnzimmer musste ich noch zumachen – zum Glück hatte ich alles dabei. Danach haben wir das Übergabeprotokoll unterschrieben und die Zählerstände für Strom und Wasser aufgeschrieben. Jetzt warte ich auf meine Kaution. Herr Brandt überweist sie erst, wenn die Nebenkostenabrechnung fertig ist, und das kann ein paar Monate dauern. Bis dahin genieße ich meine neue Wohnung – mit Blick auf den Rhein! Euer Tarek

Teil 1 – Richtig oder falsch? Tarek durfte selbst auswählen, wer in die Wohnung einzieht.

Question 9Reading

Teil 1 · Blog Ein Samstag bei der Tafel Hallo Leute! Heute möchte ich euch von etwas erzählen, das ich seit zwei Monaten mache: Ich helfe jeden zweiten Samstag bei der Tafel in unserem Stadtteil. Für alle, die sie nicht kennen: Die Tafel sammelt Lebensmittel, die Supermärkte und Bäckereien nicht mehr verkaufen können, und gibt sie an Menschen mit wenig Geld weiter. Angefangen hat alles mit meiner Nachbarin, Frau Petrović. Sie arbeitet dort schon seit Jahren und hat mich einfach einmal mitgenommen. Mein Tag beginnt um sieben Uhr. Zuerst fahren wir mit dem Kleintransporter zu drei Supermärkten und holen Kisten mit Obst, Gemüse und Joghurt ab. Dann sortieren wir alles: Was verdorben ist, kommt weg, der Rest wird auf die Tische verteilt. Ab elf Uhr kommen die Kundinnen und Kunden. Sie brauchen einen Ausweis von der Tafel und zahlen einen kleinen Betrag von zwei Euro. Am meisten hat mich überrascht, wie unterschiedlich die Menschen sind: Rentnerinnen, Studierende, Familien mit vielen Kindern. Viele sind am Anfang unsicher und schämen sich ein bisschen. Deshalb ist ein freundliches Wort genauso wichtig wie das Essen. Anstrengend ist es trotzdem: Die Kisten sind schwer, und im Winter ist es in der Halle ziemlich kalt. Aber wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben. Wer mitmachen will: Die Tafel sucht vor allem Leute mit Führerschein! Euer Daniel

Teil 1 – Richtig oder falsch? Morgens holt Daniel Lebensmittel bei Geschäften ab.

Question 10Reading

Teil 1 · Blog Mein erster Samstag im Gemeinschaftsgarten Hallo, ihr Lieben! Seit März wohne ich jetzt in Leipzig, und ehrlich gesagt habe ich in den ersten Wochen außer meinen Kolleginnen kaum jemanden kennengelernt. Das hat sich letzten Samstag geändert. Im Treppenhaus hing ein Zettel: „Gemeinschaftsgarten sucht Leute mit grünem Daumen – oder ohne!“ Einen grünen Daumen habe ich wirklich nicht, auf meinem Balkon ist bisher jede Pflanze eingegangen. Trotzdem bin ich hingegangen. Der Garten liegt auf einer ehemaligen Brachfläche hinter dem Supermarkt. Etwa zwanzig Leute kümmern sich dort um Gemüsebeete, einen Kräutergarten und sogar zwei Bienenkästen. Jeder kann mitmachen, man muss nicht Mitglied im Verein sein. Nur wer ein eigenes Beet haben möchte, zahlt 15 Euro im Jahr für Wasser und Werkzeug. Empfangen hat mich Jonas, ein Rentner, der den Garten vor sechs Jahren mit ein paar Nachbarn gegründet hat. Er hat mir gezeigt, wie man Tomaten richtig anbindet, und mich dann zum Unkrautjäten eingeteilt. Nicht gerade spannend, aber nach zwei Stunden war ich richtig stolz auf mein sauberes Stück Erde. Mittags haben wir zusammen an einem langen Tisch gegessen – jeder hatte etwas mitgebracht. Ich hatte nur eine Packung Kekse dabei, weil ich nichts von dem gemeinsamen Essen wusste. Nächstes Mal backe ich einen Kuchen! Mein Fazit: Ich komme wieder. Für ein eigenes Beet ist es dieses Jahr schon zu spät, aber im nächsten Frühling bin ich dabei. Eure Mira

Teil 1 – Richtig oder falsch? Jonas hat den Garten nicht allein gegründet.

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